Nebencharaktere

Ardanos:
Vater von Rheis und Dieda. Er ist der höchste Druide und mit den Römern verbündet, das heißt er bekämpft sie nicht, sondern verhandelt mit ihnen. Aber nicht nur bei den Römern macht er seinen Einfluss geltend auch bei den Orakelsprüchen der Göttin an den Jahresfesten. Die Hohepriesterin befindet sich schon vor dem Ritual in Trance und nur der höchste Druide darf in dieser Zeit zu ihr. Er kann das vor allem bei Lhiannon  ausnutzen und ihr sagen was sie als Göttin dem Volk sagen soll. Außerdem deutet er die Orakelsprüche so, dass sie seinen Zwecken dienen. Als er von Eilans Schwangerschaft erfährt will er sie töten und versucht später ihr das Kind wegzunehmen.

Bendeigid:
Vater von Mairi, Eilan und Senara, Ziehvater von Cynric. Er wurde von den Römern geächtet. Als Wilde aus Eriu (Irland) sein Haus niederbrennen sterben seine Frau Rheis und die jüngste Tochter Senara. Um sich für ihren Tod rächen zu können verbündet er sich mit den Römern. Doch danach verbündet er sich mit den Raben und kämpft erbittert gegen sie. Nach Ardanos Tod wählt man ihn zum höchsten Druiden. An Samhain will er in blindem Hass die Kriegsgöttin Cathubodva anrufen. Er opfert ihr Gaius und Eilan. 

Cynric: 
Ziehsohn von Bendeigid und Rheis. Er gehört zu den Raben. Er wollte eigentlich Dieda heiraten, doch dann wird sie von der Göttin auserwählt.  Um seine Ziehmutter und seine Schwester zu rächen verbündet er sich wie Bendeigid mit den Römern. Als diese herausfinden, dass  er immer noch zu den Raben gehört wird er geächtet und ist dann immer auf der Flucht. Deshalb lehnt Dieda es ab mit ihm zu kommen als er sie nach vielen Jahren noch einmal bittet ihm zu folgen. Er wird von Huw erschlagen, als er Eilan die Hohepriesterin auf die Wange schlägt.

Gawen:
Sohn von Eilan und Gaius . Er wächst in Vernemeton auf weiß aber nicht wer seine Eltern sind. Er folgt Caillean nach Avalon. Mehr zu Gawen findet ihr hier.

Huw:
Der Leibwächter der Hohenpriesterin. Er erschlägt Cynric als dieser Eilan ohrfeigt.

Julia:
Tochter des Licinus,  Frau von Gaius, Mutter von Cella, Secunda (Die Zweite), und den Zwillingen Tertia (Die Dritte) und Quartilla (ein Viertel, eigentlich Quarta die Vierte aber da sie so klein war nannte Julia sie bald nur noch Quartilla). Ihr sehnlichster Wunsch ist Gaius endlich einen Sohn zu gebären. Als sie zum vierten Mal schwanger ist, ist sie sicher, dass es diesmal einen Junge wird. Doch dann ertrinkt die dreijährige Secunda in einem Bach und Julia hat eine Fehlgeburt. Sie kann den Tod ihrer Kinder nicht überwinden, was schließlich auch die Ehe mit Gaius zerstört.  Erst im Christentum findet sie Trost. Sie geht nun oft zu Vater Petros  und auch zum Gottesdienst. Da sie auch ein Keuschheitsgelübde ablegt ist ihre Ehe damit nach römischem Gesetz geschieden.

Joseph von Arimathea:
Er gehört zu den Nazarenern die auf Avalon leben. Einst war er Kaufmann in Arimathea. Er liebt die Wahrheit und vertritt die Ansicht, dass alle Götter ein Gott sind. Er begrüßt Caillean sehr freundlich und sagt ihr, dass es richtig war nach Avalon zu kommen. Auch er ist Caillean in einem früheren Leben schon begegnet, als Diener des Lichts.  Mehr zu Joseph findet ihr hier.

Licinus: 
Vater von Julia und Freund von Macellius Severus. Er kann seinen Schwiegersohn gut leiden, unterstützt ihn bei seiner Karriere und hält ihn auf dem Laufenden wenn Gaius unterwegs ist.

Lhiannon:
Die erste Hohepriesterin von Vernemeton. Sie war gerade in Eriu  und lernte von den Bean-Drui als das Unglück auf Mona passierte. Dort fand sie Caillean und nahm sie bei sich auf. Caillean war wie eine Tochter für sie. Als Hohepriesterin stand sie sehr unter dem Einfluss von Ardanos. Sie starb qualvoll an den Langzeitwirkungen des Trankes der sie vor dem Ritual in Trance versetzte. Kurz vor ihrem Ende befiehlt sie Eilan die Insignien der Hohenpriesterin anzulegen und erkennt warum die Göttin sie einst zu Dieda und nicht zu Eilan geführt hat.

Macellius Severus:
Vater von Gaius. Er heiratete die Silurerin Moruad, die daraufhin von ihrer Sippe verstoßen wird. Moruad fühlte sich in der römischen Stadt zwar eingeengt aber sie und Macellius führten trotzdem eine glückliche Ehe. Moruad starb bei der Geburt von Gaius Schwester. Macellius hatte für die Liebe zu seiner Frau seine Karrierechancen aufgegeben, doch nach ihrem Tod arbeitet er besonders hart, um seinem  Sohn den Weg zu ebnen. Er ist der Präfekt von Deva und steht auch mit Ardanos in engem Kontakt. Vor allem wegen seiner eigenen Erfahrungen ist er gegen die Heirat mit Eilan und für eine Heirat mit einer angesehen römischen Frau. Aber er hätte es niemals fertig gebracht Gaius zu  zwingen.    

Mairi:
Tochter von Rheis und Bendeigid , Schwester von Eilan und Senara, verheiratet mit Rhodri, der aber den Römern in die Hände fällt, als er versucht Männer vor den Bleiminen zu retten.

Rheis: 
Tochter von Ardanos, Schwester von Dieda, verheiratet mit Bendeigid und Mutter von Mairi, Eilan, Senara, Ziehmutter von Cynric. Sie stirbt mit der jüngsten Tochter Senara als eine Horde Wilder aus Eriu das Haus in Brand steckt.

Senara/Valeria: 
Nichte von Macellius Sekretär Valerius. Als ihre Eltern sterben nimmt Lhiannon sie in Vernemeton auf und Eilan nennt sie nach ihrer kleinen Schwester Senara. Später besucht sie oft Vater Petros um mehr über ihre Eltern zu erfahren und wird Christin. Sie lernt Gaius kennen und verliebt sich in ihn, sie will ihn heiraten, doch dann erfährt sie von ihm und Eilan und weigert sich. Sie verspricht Eilan, die weiß, dass ihr Ende bevorsteht den Jungen ihn Sicherheit zu bringen.  Drei Tage nach Samhain kehrt sie nach Vernemeton zurück und erklärt Vater Petros habe ihr die Hütte überlassen und dort wolle sie für den Rest ihres Lebens bleiben und beten. Gawen überlässt sie Caillean.  

Vater Petros:
Einsiedler und Nazarener, dem Unterschlupf in der  Hütte gewährt wird. Er gehört zu denen die ihren Weg für den einzig wahren Weg halten.
 

Dieser Text ist die Version vom alten Inis Vitrin und wird möglicherweise nochmal aktualisiert ;-)
Gwenhwyfar